EUTB veranstaltet Online-Themenabend zu Teilhabe und Inklusion in der Schule

Zoom-Konferenz der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Südniedersachsen am 12. Oktober gemeinsam mit Berater*innen der Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule (RZI) steht allen Interessierten offen.

Wie kann Inklusion in den Schulen gelingen? Wie können Familien gut informiert werden? Was können die EUTB-Beratungsstellen dazu beitragen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Online-Themenabends zu Teilhabe und Inklusion in der Schule am Dienstag, 12. Oktober, von 17 bis 19 Uhr auf Zoom. 

Inklusion in der Schule | Grafik: freepik.com
Inklusion in der Schule | Grafik: created by macrovector - www.freepik.com

„Jedes Kind mit Behinderung hat ein Anrecht auf einen Platz in einer Regelschule“, sagt EUTB-Beraterin Sarah Kleine. Sie und weitere EUTB-Berater*innen in Südniedersachsen wollen mit Berater*innen der Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule (RZI) des Landes Niedersachsen und allen interessierten Eltern Informationen austauschen, wie Teilhabe und Inklusion in den Schulen der Region funktioniert und welche Konzepte für die Zukunft umgesetzt werden können. Angekündigt ist die Teilnahme von RZI-Vertreterinnen aus Göttingen, Northeim, Holzminden und Goslar. 

„Alle Eltern und Interessierte sind herzlich eingeladen an dem Gespräch teil zu nehmen und ihre Fragen los zu werden“, erklärt Kleine. Besprochen werden sollen Fragen rund um die Erstellung von Fördergutachten, die Zusammenarbeit mit den Mobilen Diensten und die Inhalte des regionalen Inklusionskonzeptes. „Wir Teilhabeberater*innen sprechen oft mit Eltern behinderter Kinder, denen wir gerne den Rücken stärken möchten. Die Frage ist, was können die Beratungsstellen dazu beitragen, dass Inklusion gelingen kann?“, meint die Beraterin aus der EUTB-Beratungsstelle in Göttingen, die von der Arbeiterwohlfahrt betrieben wird.

Die EUTB im Caritasverband Südniedersachsen ist im Inklusiven Campus Duderstadt erreichbar und bietet Sprechstunden in Bovenden, Gieboldehausen, Gleichen und Radolfshausen an.

Die Formulierung der Meldung wurde auf Wunsch der Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule am 8. Oktober verändert.


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