NFAG sammelt Ideen für Jubiläum 2026

Die Freiwilligenbeauftragten im Netzwerk Freiwilligenarbeit in Altenpflegeheimen Göttingen (NFAG) sprachen auch über Qualitätsstandards.

Zum ersten Treffen im Jahr 2025 kamen Vertreterinnen aus den Göttinger Pflegeheimen zusammen, um sich über die Freiwilligenarbeit auszutauschen und gemeinsame Vorhaben zu planen. Das Netzwerk ermöglicht einen engen Austausch zwischen den Pflegeheimen, in denen jeweils eine hauptamtliche Freiwilligenbeauftragte die Betreuung und Koordination der freiwillig Mitarbeitenden übernimmt.

Zum ersten Netzwerktreffen im Jahr 2025 kamen die Vertreterinnen aus den Göttinger Pflegeheimen mit Maria Weiss (l.) zusammen. | Foto: Caritas
Zum ersten Netzwerktreffen im Jahr 2025 kamen die Vertreterinnen aus den Göttinger Pflegeheimen mit Maria Weiss (l.) zusammen. | Foto: Caritas

Ein zentraler Punkt des Treffens war die Vorbereitung der nächsten Austauschveranstaltung für die Freiwilligen aller Göttinger Heime im Mai, die dieses mal vom Seniorenzentrum Weende vorbereitet wird. Im Herbst werden dann das Alten- und Pflegeheim Bode gemeinsam mit dem Zentrum für ältere Menschen eine Fortbildung für Freiwillige anbieten.

Neben dem Austausch über Standards wurden auch erste Ideen für das bevorstehende NFAG-Jubiläum im Jahr 2026 gesammelt. Das Jubiläum bietet eine Gelegenheit, die Bedeutung der Freiwilligenarbeit in den Pflegeheimen zu würdigen und gemeinsam den Erfolg des Netzwerks zu feiern. NFAG wurde 2006 gegründet.

Die Freiwilligenbeauftragten treffen sich dreimal im Jahr zusammen mit Maria Weiss vom Freiwilligenzentrum BONUS Göttingen der Caritas Südniedersachsen. „Die Zusammenarbeit im NFAG ist für uns alle eine große Bereicherung. Wir lernen voneinander und entwickeln gemeinsam Ideen, die der Freiwilligenarbeit in den Pflegeheimen neue Impulse geben,“ erklärt Weiss.